Ausbildungen Schulungen

Selbstschutz Institut Schmid

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Selbstschutz heisst erkenne dich selbst...

Ein Deeskalationsmanagement gehört zu den unverzichtbaren Kompetenzen von Gesundheits- Dienstleistungs- und Sozialfachpersonen. Der vorbereitete Umgang mit verbaler und nonverbaler Aggression oder Übergriffen, hilft Ihnen, beim Eintreten solch aussergewöhnlicher Problemlagen, die Übersicht zu behalten. Die Fähigkeit, sich strukturiert mit aggressiven Situationen auseinandersetzen, kann Sie, vor -kurz oder langfristigem- gesundheitlichem Schaden schützen.
Die wichtigste Grundvoraussetzung zur Entwicklung von Deeskalationsfähigkeiten ist die Selbsterkenntnis.

Auf der Webseite von selbstschutzinstitut.ch finden Sie Informationen zur Prävention, Deeskalation und Selbstschutz. Und warum eine gestärkte Selbstsicherheit und die Fähigkeit, sich in der Deeskalation vor Übergriffern besser zu schützen, wichtig ist für unsere Gesundheit!

Unsere Schulungen im Umgang mit Aggression und Gewalt sind geeignet für Mitarbeitende aus Gesundheits-, Pflege-, Sozial-, und Heilpädagogischen Instititutionen. Bleiben Sie in Konfliktsituationen handlungsfähig und behalten Sie die Übersicht.

Wer vorbereitet ist hat bessere Chancen!

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Weiterbildung

Deeskalations Management

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Die Werthaltung des Deeskalationsmanagements von Selbstschutzinstitut Schmid, konstituiert sich aus einem humanistischen Menschenbild und einem resourcen- und erfahrungs- orientierten Ansatz. Das Konzept richtet sich nach dem Prinzip der Salutogenese. Die Möglichkeit zu positivem, lösungsorientiertem Deeskalationsmanagement fördert das Koheränzgefühl und Resilenz. Mit diesem professionellen Wissen und der optimalen Umsetzung, wird das Arbeiten, trotz manchmal heikler Situationen, wieder einfacher, entspannter, konzentrierter.
Mehr Sicherheit und Schutz am Arbeitsplatz, Unterwegs und Zuhause.

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Ausbildungen Schulungen

Gewaltfreie Kommunikation

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Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) auch als “Giraffen Sprache” bekannt, nach Marshall B. Rosenberg
Die vier Schritte in der Gewaltfreien Kommunikation
Beobachten ohne zu Bewerten
Das Gefühl welches mit dem beobachteten in Verbindung steht
Das Bedürfnis suchen -Eigenes Bedürfnis- welches hinter dem Gefühl liegt und und formulieren
Die Bitte in einer “positiver Handlungssprache” formulieren.

Gewaltvolle Kommunikation wurde “erlernt”, aber wir können zu unsern Wurzeln zurückkehren.
Unsere Bedürfnisse sind die Motivation für unsere Handlungen. Menschen tun freiwillig und gerne etwas um dem anderen das Leben zu verschönern weil sie an einer guten Verbindung interessiert sind.

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Ausbildungen Schulungen

Aggressionsmanagement

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Eine Aggression persönlich zu nehmen, führt dazu, dass wir auf die Aggression mit eigenen Gefühlen reagieren und damit möglicherweise “Standpunktbezogen” Einfluss nehmen. Ein professionelles Verhalten in Konfliktsituationen, ist nur durch Beherrschung und Kontrolle der eigenen Emotionen zu erreichen. (mehr …)

Interaktive Informationen

Vorträge Selbstschutzinstitut

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Angestellte im Gesundheits- Sozial- und Dienstleistungsberufen sehen sich zunehmend mit aggressiven und potenziell gewalttätigen Kunden und Patienten konfrontiert. Sie müssen daher nach Möglichkeiten suchen, um Aggressionen vorzubeugen, aggressive Ausbrüche zu verhindern und im Fall von Gewalttätigkeit, Schaden von sich und anderen abzuhalten. Der im Umgang mit Deeskalation, Aggression und Gewalt erfahrene Referent, Jean-Pierre Schmid, liefert im Vortrag ein breit gefächertes Know-how und erläutert das “Problem” Aggressionen im Gesundheits- und Sozialwesen umfassend. Er zeigt auf anhand welcher Faktoren das Risiko einer Gewalttätigkeit besser erkannt und prognostiziert werden kann. Im Vortrag stellt er einen differenzierten, nach psychosozialen, psychologischen, körperbezogenen und umgebungsbezogenen Selbstschutz vor. Settings, zum sichereren Umgang mit gewalttätigen Menschen werden erläutert.

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Psychosoziale Gesundheit

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Die psychsoziale Gesundheit ist ein Zustand der sich durch das Wechselseitige Verhältnisses zwischen der Person und ihrer sozialen Umwelt stetig verändern kann. Die Person zeichnet sich aus durch ihre Erfahrung, Wahrnehmung, den abrufbaren psychologischen und mentalen Prozessen (der Interpretation) sowie ihrem Verhalten und dem Lifestyle aus. Die soziale Umwelt ist einerseits der direkte Kontext mit der Familie, mit Freunden, Teamkollegen und Nachbarn, sowie soziale, regligiöse Netzwerke und auch soziale Strukturen wie die Gesellschaft oder dem Kulturkreis, in der die Person lebt. (mehr …)

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Resilienz und Deeskalationsmanagement

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Resilienz in den Pflege- Sozial- und Dienstleistungs Berufen
Auch die Pflege- Sozial- und Dienstleistungsberufe, wurden zunehmend Gegenstand von Untersuchungen bezüglich der Resilienz: Einerseits, weil der Arbeitsplatz als anspruchsvoll gilt und andererseits, weil mit den zunehmenden Kostensenkungen und der Personalknappheit das Interesse gross ist, die Mitarbeiter so lange wie möglich im Beruf zu halten und berufsbedingte Krankheitsausfälle auf ein Minimum zu beschränken. (mehr …)

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Herzklopfen?

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Wie merkt das Herz, ob man einen Heiratsantrag bekommt, sein Flugzeug abzustürzen droht, seinen Aktenberg wieder einmal nicht bewältigen kann, oder immer öfters, unter manchmal “heiklen” Umständen arbeiten zu müssen?
Das merkt das Herz gar nicht!
Den Unterschied macht, wie ich die Situation bewerte und was ich dabei denke und fühle. Nach dem Heiratsantrag war ich entspannt und habe viel glacht. Herzschlag und Hormone stabilieren sich wieder und der Gegenspieler des Sympathikus, der Parasympathikus wird angekurbelt. Wichtig ist, dass nach grosser Anspannung wieder eine Entspannung folgt. Wenn wir hingegen chronisch Stress, Ärger, Unmut oder sogar Aggression erfahren, wird die bedrohliche Situation quasi zum Notstand. Das kann sich ungünstig auf das Herz, die Gesundheit und somit auf unsere Lebensqualität auswirken.

Quelle: Sanitas Magazin 2018, Psychokardiologin Mary Prinzip

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